Positive Führung der Sklavin

  • Von  Hastings_666

    Beitäge bisher: 17

    25.06.2026 04:16

    Positive Herrschaft durch von Interessen geleitete Führung
    Oft stellt sich die Frage, was die Dominanz der Herrschaft eigentlich bei der beherrschten Person bewirken soll, oder eben tatsächlich bewirkt.
    Warum gibt jemand überhaupt die Macht über sich ab ?
    In den aller Meisten Fällen ist es doch wohl so, dass die Macht abgegeben wird, damit sich jemand kümmert. Das gehört zweifelsfrei immer irgendwie dazu. Das reicht von einem einfachen“ sich kümmern „ bis hin zu einem realen TPE. Oft habe ich gesehen, dass dominante Personen ihre Schützlinge einfach nur Schikanieren, sie einfach nur demütigen, geboren aus dem Willen zu erniedrigen. Ich habe das nie wirklich für sinnvoll gehalten, wenn gleich ich es natürlich als das verstanden habe, was es ist: Veranlagung und Verantwortungslosigkeit. In meinen Augen zumindest.
    Ich nenne das schon lange Destruktive Dominanz !
    Es ist dabei ganz egal ob die betroffene Person ein Sklave, oder eine Sklavin ist.
    Auch ich demütige und erniedrige eine Sklavin gerne, das verlangt die beherrschte Person schließlich ja auch, schon durch die Veranlagung. Ich zerstöre aber nicht und ich beschädige nicht !
    Mein Fokus gilt nämlich ganz wesentlich den Belangen und vor allem den berechtigten Interessen der Sklavin, des Sklaven. Ich verwalte mein Leben selbst, entscheide mich für ein Arbeitsverhältnis, tätige finanzielle Entscheidungen und treffe auch alle anderen Entscheidungen selbst. Doch macht das eine beherrschte Person auch ? In vielen Fällen natürlich ganz klar JA. Aber es gibt eben auch die Fälle, wo diese Entscheidungen bewusst abgegeben werden, an die Herrschaft, Oft in D/S Beziehungen mit TPE. Hier ist die Herrschaft wohl doch in der Verantwortung sinnvolle und für die beherrschte Person positiv wirkende Entscheidungen zu treffen.
    Ich führe meine Sklavin nicht in den finanziellen Ruin, sondern suche sie davor zu bewahren. Ich führe die Sklavin nicht in den falschen, für sie vielleicht ungeeigneten Beruf. Niemals würde ich einer Sklavin verbieten zu arbeiten und Geld zu verdienen, oder das Ihre abnehmen, weil sie das in eine sehr ungesunde Zwangslage der Abhängigkeit führt. Das habe ich nicht nötig, niemand sollte so handeln. Das waren jetzt nur einige wenige Beispiele...Je besser ich die Person über die ich Herrsche kennen lerne, desto eher kann ich Entscheidungen treffen, oder herbei führen, die sich positiv auf diese Person auswirken. Das ist für mich eine an Interessen geleitete Führung...zielgerichtet orientiert an den Interessen der beherrschten Person ! Das bedeutet natürlich nicht, dass meine Interessen hinten runter fallen !
    Ich persönlich mache das schon seit mehr als 25 Jahren so und habe dabei für mich und meine jeweilige Sklavin gute Situationen geschaffen. Ich fühle mich damit sehr wohl. Versucht es ruhig einmal. Dominanz ist eine sehr persönliche Eigenschaft, ebenso wie Devotion. Führung hingegen kann und sollte man erlernen. Wenn Ihr anderer Meinung seid, dann ist das natürlich auch in Ordnung....

  • Von  Hastings_666

    Beitäge bisher: 17

    15.07.2026 03:54

    Hier einige Gedanken , meine Einstellung zur optimalen Haltung eines Herrn:

    Der wirkliche Herr hat ein Konzept, eine Vision ein Ziel. Er ist nicht jemand, der denkt, ein paar schwarze Stiefel und eine Peitsche machen ihn zum Master. Er hat Stil und Erwartung und kann dies auch kommunizieren und darstellen und hat auch den Willen, dies zu erreichen. Dazu hat er Wissen und Richtung seine Sklavin zu leiten, zu formen, zu halten, auch rücksichtslos und willkürlich zu handeln, aber nicht ohne Verstand. Und er akzeptiert und bindet den vorhandenen Verstand und das Wissen seiner Sklavin mit ein. Er braucht kein hirnloses Objekt, sondern eine Sklavin, die ihm nicht nur ihr sein, sondern auch Ihren Geist zur Verfügung stellt, um ihn damit auch zu erfreuen. Wenn er seiner Sklavin das Gefühl gibt immer in Kontrolle zu sein, egal wie wenig sie sein Handeln nachvollziehen oder verstehen kann, solange sie sich seiner Sicherheit gewiss sein kann, dann ist alles gut. Er steht über großen langen Worten, ist aber nie sprachlos. Vielleicht auch ein Meister der kleinen Geste, der nach eine harten schrecklichen Strafe mit wenig alles wieder gut macht. Er ist abseits jeder Norm, weil er für sich seine Norm gefunden hat und dies mit seiner Sklavin, seinem Objekt umsetzt. Er genießt die Hingabe seines Besitzes, ohne es für selbstverständlich zu erachten. Er hat keine Probleme damit all dies in seinen Alltag mit einzuflechten und seinen perfekt erzogenen Besitz zu genießen HASTINGS