Unter Rape-Play versteht man Vergewaltigungs-Spiele.
Dabei gibt ein "Opfer" einem oder mehreren "Tätern" die Berechtigung, es gegen seinen zunächst gespielten Willen sexuell zu nötigen, beziehungsweise sexuelle Handlungen mit zumeist definierter Gewalt zu erzwingen.
Auf diversen Internetseiten findet man ja hin und wieder schonmal den Ausdruck "Moneyslave", oder dass es einen sogenannten "Moneyslave"-Fetisch gibt. Viele Menschen wissen mit diesem Begriff nichts anzufangen oder finden keine logische Antwort darauf. Daher fragen sie sich verständlicherweise, ob das wirklich Menschen sind, die ihr Geld einfach so verschenken.
Somnophilie – auch als Sleep-Fetisch bekannt – bezeichnet eine sexuelle Vorliebe, bei der schlafende Menschen im Mittelpunkt der Erregung stehen. Dabei kann sich die Lust entweder auf das Beobachten oder auf das Ausführen sexueller Handlungen an einer schlafenden Person richten. Somnophilie wird in der Psychologie als Paraphilie eingeordnet, also als ungewöhnliche sexuelle Präferenz, die außerhalb der gesellschaftlichen Norm liegt.
Unter Anal-Fisting versteht man analen Faustverkehr.
Bei dieser Sexualpraktik dringt man also mit der Faust in den Po ein, wobei eventuell noch ein Teil des Unterarms folgen kann.
Urophilie oder auch Undismus genannt, beschreibt die sexuelle Vorliebe für Urin.
Urophile Menschen empfinden den Urin, seinen Geruch oder auch den Prozess des Urinierens, als erotisch und sexuell stimulierend.
Also Urophilie wird umgangssprachlich jedoch auch oft die Vorliebe bezeichnet, Urin in sexuelle Spiele mit einzubauen.