Im Rahmen des ethischen Konzeptes der Religion gebietet die Keuschheit die Mäßigung bei der Sexualität. Dieses kann soweit reichen, dass die keusch lebende Person nicht nur sexuell inaktiv ist, sondern sich auch nach außen hin als zurückhaltend darstellt.
Es gibt einiges an Anleitungen im Netz wie wir Seile von der Rolle des Seilers unseres Vertrauens zu Bondageseilen verarbeiten können um sie möglichst weich und anschmiegsam zu gestalten.
Mit dem englischen Wort "Spanking" bezeichnet man das Hauen oder Verhauen, beziehungsweise Schlagen, mit der flachen Hand oder einem geeigneten Gegenstand auf das Gesäß.
Im Englischen steht der Begriff ursprünglich wie auch heute noch im häuslichen Bereich in der Kindererziehung und weiterhin für die an Schulen, beispielsweise in den USA, regelmäßig praktizierte Form einer Körperstrafe.
Unter Rape-Play versteht man Vergewaltigungs-Spiele.
Dabei gibt ein "Opfer" einem oder mehreren "Tätern" die Berechtigung, es gegen seinen zunächst gespielten Willen sexuell zu nötigen, beziehungsweise sexuelle Handlungen mit zumeist definierter Gewalt zu erzwingen.
Unter einem Tunnelspiel versteht man eine Praktik, die – einmal begonnen – nicht vor Ablauf einer bestimmten Frist beendet werden kann.
Nach den allgemein anerkannten Prinzipien des vernünftigen, sicheren und einvernehmlichen Handelns kann der passive Partner, auch Bottom oder Sub genannt, in der Regel jederzeit durch ein vereinbartes Signal (meist das sogenannte Safeword) das Spiel beenden. Beim Tunnelspiel wird jedoch bewusst auf diese Möglichkeit verzichtet: Das übliche Safeword wird nicht mehr verwendet.