Wer die Wahl hat, hat die Qual. Viele werden wohl das Material nutzen das derjenige nutzt von dem sie Hängebondage gelernt haben. Oder das Material mit dem sie sich an individuellsten mit fühlen.
Unter einem Sklavenvertrag versteht man die schriftliche Fixierung von Vereinbarungen, worin Rechte und Pflichten des Sklaven, aber auch sehr oft des Tops reguliert werden.
Das heißt, Sklavenverträge dienen internen Vereinbarungen von Regeln zwischen Meistern und Sklaven.
Da diese Vereinbarungen aber oft individuell zwischen Meister und Sklave getroffen werden, gibt es jedoch eine große Anzahl an Sklavenverträgen, die sehr unterschiedlich ausfallen können.
Und obwohl solche Verträge nach unserem Recht keine offizielle, gesetzliche Gültigkeit besitzen, sind sie für Viele sehr sinnvoll, denn dadurch wird deutlich geregelt, was gespielt werden soll.
Zunächst einmal definiert man mit Fetisch einen "magischen Gegenstand". Demnach bezeichnet man mit Fetischismus oder auch Fetischverehrung ein krankhaftes Übertragen des Geschlechtstriebes auf Gegenstände.
Als „Cuckquean“ bezeichnet man eine Frau in einer Liebesbeziehung oder festen Partnerschaft, die durch den intimen Kontakt ihres männlichen Partners mit anderen Frauen sexuellen Lustgewinn oder gar Befriedigung erlangt.
Der Begriff Bastonade oder auch Bastinado wird hauptsächlich vom italienischen "bastonata" abgeleitet, wodurch ein "Stockhieb" beschrieben wird, früher auch "Sohlenstreich" genannt.