"Figging" ist eine Sexualpraktik im BDSM-Bereich, und kann als demütigende Form der Körperstrafe empfunden werden. Deshalb ist diese Praktik als solche für BDSM-Spiele sehr reizvoll. Unter Anderem wird sie nämlich zur Intensivierung der Schmerzen bei gleichzeitiger Züchtigung des Gesäßes benutzt.
Mit dem englischen Wort "Spanking" bezeichnet man das Hauen oder Verhauen, beziehungsweise Schlagen, mit der flachen Hand oder einem geeigneten Gegenstand auf das Gesäß.
Im Englischen steht der Begriff ursprünglich wie auch heute noch im häuslichen Bereich in der Kindererziehung und weiterhin für die an Schulen, beispielsweise in den USA, regelmäßig praktizierte Form einer Körperstrafe.
Urophilie oder auch Undismus genannt, beschreibt die sexuelle Vorliebe für Urin.
Urophile Menschen empfinden den Urin, seinen Geruch oder auch den Prozess des Urinierens, als erotisch und sexuell stimulierend.
Also Urophilie wird umgangssprachlich jedoch auch oft die Vorliebe bezeichnet, Urin in sexuelle Spiele mit einzubauen.
Zunächst einmal definiert man mit Fetisch einen "magischen Gegenstand". Demnach bezeichnet man mit Fetischismus oder auch Fetischverehrung ein krankhaftes Übertragen des Geschlechtstriebes auf Gegenstände.
Unter Rape-Play versteht man Vergewaltigungs-Spiele.
Dabei gibt ein "Opfer" einem oder mehreren "Tätern" die Berechtigung, es gegen seinen zunächst gespielten Willen sexuell zu nötigen, beziehungsweise sexuelle Handlungen mit zumeist definierter Gewalt zu erzwingen.