Wer die Wahl hat, hat die Qual. Viele werden wohl das Material nutzen das derjenige nutzt von dem sie Hängebondage gelernt haben. Oder das Material mit dem sie sich an individuellsten mit fühlen.
Mit dem englischen Wort "Spanking" bezeichnet man das Hauen oder Verhauen, beziehungsweise Schlagen, mit der flachen Hand oder einem geeigneten Gegenstand auf das Gesäß.
Im Englischen steht der Begriff ursprünglich wie auch heute noch im häuslichen Bereich in der Kindererziehung und weiterhin für die an Schulen, beispielsweise in den USA, regelmäßig praktizierte Form einer Körperstrafe.
Unter einem Sklavenvertrag versteht man die schriftliche Fixierung von Vereinbarungen, worin Rechte und Pflichten des Sklaven, aber auch sehr oft des Tops reguliert werden.
Das heißt, Sklavenverträge dienen internen Vereinbarungen von Regeln zwischen Meistern und Sklaven.
Da diese Vereinbarungen aber oft individuell zwischen Meister und Sklave getroffen werden, gibt es jedoch eine große Anzahl an Sklavenverträgen, die sehr unterschiedlich ausfallen können.
Und obwohl solche Verträge nach unserem Recht keine offizielle, gesetzliche Gültigkeit besitzen, sind sie für Viele sehr sinnvoll, denn dadurch wird deutlich geregelt, was gespielt werden soll.
Die Passion ist die größte BDSM- und Fetisch-Messe in Deutschland. Für den Messebesucher heißt das: eine riesengroße Auswahl mit tollen Vergleichsmöglichkeiten. Die Passion ist für die BDSM- und Fetisch-Szene ein prickelndes Einkaufserlebnis mit vielen handgemachten BDSM-Toys und -Möbeln und mit Fetisch-Kreationen und erotischen Outfits direkt vom Designer. Die Passion ist nicht nur von der Ausstellerzahl her, sondern auch von der Qualität der Kreationen und der Internationalität der Aussteller her einzigartig in Deutschland.
Der Begriff "Trampling" stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "trampeln" oder "stampfen".
Unter "Trampling" versteht man das Betreten oder Treten mit den Füßen, und damit einen der beliebtesten sexuellen Fußfetisch-Bereiche, der weltweit zahlreiche Fans hat.
Meistens bedeutet Trampling aber eher das Stehen als das Herumtrampeln auf dem Körper einer anderen Person. Das heißt, die Frau oder auch Herrin steigt dabei direkt mit den blanken Füßen auf den Körper des Unterwürfigen, um dort damit den Druck bewußt kontrolliert zu verstärken.