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The Dominant’s Table – Poker & D/s

Samstag, 28.11.2026 ab 19:00 Uhr

Location: Private Location – The Dominant’s Table
Adresse: Adresse nur für bestätigte Gäste - 76227 Karlsruhe - Deutschland

Privater D/s-Pokerabend in kleinem, ausgesuchtem Kreis. Texas Hold’em mit maximal sechs Spielern, klare Rollen, Service, Spielzimmer und eine sichtbar gelebte D/s-Dynamik. Besonders willkommen sind auch allein teilnehmende Subs, Sklavinnen oder O’s.
Kontaktanzeige (Ich suche)

Fesseln und knebeln

Möchte von einem älteren Paar gefesselt und geknebelt werden ....Gerne auch Langzeitfesselung .. Ich habe eine Vorliebe für Damenseidentücher und trage auch gerne Tücher ...

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Unter Anal-Fisting versteht man analen Faustverkehr. Bei dieser Sexualpraktik dringt man also mit der Faust in den Po ein, wobei eventuell noch ein Teil des Unterarms folgen kann.
Unter einem Tunnelspiel versteht man eine Praktik, die – einmal begonnen – nicht vor Ablauf einer bestimmten Frist beendet werden kann. Nach den allgemein anerkannten Prinzipien des vernünftigen, sicheren und einvernehmlichen Handelns kann der passive Partner, auch Bottom oder Sub genannt, in der Regel jederzeit durch ein vereinbartes Signal (meist das sogenannte Safeword) das Spiel beenden. Beim Tunnelspiel wird jedoch bewusst auf diese Möglichkeit verzichtet: Das übliche Safeword wird nicht mehr verwendet.
Unter einem Sklavenvertrag versteht man die schriftliche Fixierung von Vereinbarungen, worin Rechte und Pflichten des Sklaven, aber auch sehr oft des Tops reguliert werden. Das heißt, Sklavenverträge dienen internen Vereinbarungen von Regeln zwischen Meistern und Sklaven. Da diese Vereinbarungen aber oft individuell zwischen Meister und Sklave getroffen werden, gibt es jedoch eine große Anzahl an Sklavenverträgen, die sehr unterschiedlich ausfallen können. Und obwohl solche Verträge nach unserem Recht keine offizielle, gesetzliche Gültigkeit besitzen, sind sie für Viele sehr sinnvoll, denn dadurch wird deutlich geregelt, was gespielt werden soll.
Der Begriff "Trampling" stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "trampeln" oder "stampfen". Unter "Trampling" versteht man das Betreten oder Treten mit den Füßen, und damit einen der beliebtesten sexuellen Fußfetisch-Bereiche, der weltweit zahlreiche Fans hat. Meistens bedeutet Trampling aber eher das Stehen als das Herumtrampeln auf dem Körper einer anderen Person. Das heißt, die Frau oder auch Herrin steigt dabei direkt mit den blanken Füßen auf den Körper des Unterwürfigen, um dort damit den Druck bewußt kontrolliert zu verstärken.
Plushophilie bezeichnet eine besondere emotionale oder sexuelle Vorliebe für Stoff- und Plüschtiere. Der Begriff leitet sich vom griechischen philos ("Freund") ab und gehört zur Gruppe der sogenannten Philien – das heißt, es handelt sich um eine Neigung oder Affinität zu bestimmten Objekten oder Wesen. Im Fall der Plushophilie empfinden Betroffene Zuneigung, Geborgenheit oder auch sexuelle Erregung durch Plüschtiere wie Teddybären. Diese Neigung kann unterschiedliche Ausprägungen haben – von rein emotionaler Bindung bis hin zu erotischer oder fetischistischer Nutzung. In ausgeprägten Fällen kann die Plushophilie zur bevorzugten oder ausschließlichen Quelle sexueller Befriedigung werden.
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