Unter einem Sklavenvertrag versteht man die schriftliche Fixierung von Vereinbarungen, worin Rechte und Pflichten des Sklaven, aber auch sehr oft des Tops reguliert werden.
Das heißt, Sklavenverträge dienen internen Vereinbarungen von Regeln zwischen Meistern und Sklaven.
Da diese Vereinbarungen aber oft individuell zwischen Meister und Sklave getroffen werden, gibt es jedoch eine große Anzahl an Sklavenverträgen, die sehr unterschiedlich ausfallen können.
Und obwohl solche Verträge nach unserem Recht keine offizielle, gesetzliche Gültigkeit besitzen, sind sie für Viele sehr sinnvoll, denn dadurch wird deutlich geregelt, was gespielt werden soll.
Unter Rape-Play versteht man Vergewaltigungs-Spiele.
Dabei gibt ein "Opfer" einem oder mehreren "Tätern" die Berechtigung, es gegen seinen zunächst gespielten Willen sexuell zu nötigen, beziehungsweise sexuelle Handlungen mit zumeist definierter Gewalt zu erzwingen.
Es gibt einiges an Anleitungen im Netz wie wir Seile von der Rolle des Seilers unseres Vertrauens zu Bondageseilen verarbeiten können um sie möglichst weich und anschmiegsam zu gestalten.
Der Begriff "Trampling" stammt aus dem Englischen und bedeutet wörtlich übersetzt "trampeln" oder "stampfen".
Unter "Trampling" versteht man das Betreten oder Treten mit den Füßen, und damit einen der beliebtesten sexuellen Fußfetisch-Bereiche, der weltweit zahlreiche Fans hat.
Meistens bedeutet Trampling aber eher das Stehen als das Herumtrampeln auf dem Körper einer anderen Person. Das heißt, die Frau oder auch Herrin steigt dabei direkt mit den blanken Füßen auf den Körper des Unterwürfigen, um dort damit den Druck bewußt kontrolliert zu verstärken.
Der Begriff Bastonade oder auch Bastinado wird hauptsächlich vom italienischen "bastonata" abgeleitet, wodurch ein "Stockhieb" beschrieben wird, früher auch "Sohlenstreich" genannt.