Im Rahmen des ethischen Konzeptes der Religion gebietet die Keuschheit die Mäßigung bei der Sexualität. Dieses kann soweit reichen, dass die keusch lebende Person nicht nur sexuell inaktiv ist, sondern sich auch nach außen hin als zurückhaltend darstellt.
Plushophilie bezeichnet eine besondere emotionale oder sexuelle Vorliebe für Stoff- und Plüschtiere. Der Begriff leitet sich vom griechischen philos ("Freund") ab und gehört zur Gruppe der sogenannten Philien – das heißt, es handelt sich um eine Neigung oder Affinität zu bestimmten Objekten oder Wesen.
Im Fall der Plushophilie empfinden Betroffene Zuneigung, Geborgenheit oder auch sexuelle Erregung durch Plüschtiere wie Teddybären. Diese Neigung kann unterschiedliche Ausprägungen haben – von rein emotionaler Bindung bis hin zu erotischer oder fetischistischer Nutzung. In ausgeprägten Fällen kann die Plushophilie zur bevorzugten oder ausschließlichen Quelle sexueller Befriedigung werden.
Auf diversen Internetseiten findet man ja hin und wieder schonmal den Ausdruck "Moneyslave", oder dass es einen sogenannten "Moneyslave"-Fetisch gibt. Viele Menschen wissen mit diesem Begriff nichts anzufangen oder finden keine logische Antwort darauf. Daher fragen sie sich verständlicherweise, ob das wirklich Menschen sind, die ihr Geld einfach so verschenken.
Es sieht alles so toll aus. Verschnürt und mit dem Knebel im Mund auf dem Bett liegend.
Nur sollte das Verschnüren auch gelernt sein, denn schließlich soll es ja auch schön aussehen, und nicht unbedingt an die Deutsche Post erinnern.
In diesem Artikel möchten wir erklären was das Seil bedeutet, wie es konventionell und wie im Erotischen eingesetzt wird und welche Wortvielfalt dahinter steckt.