Urophilie oder auch Undismus genannt, beschreibt die sexuelle Vorliebe für Urin.
Urophile Menschen empfinden den Urin, seinen Geruch oder auch den Prozess des Urinierens, als erotisch und sexuell stimulierend.
Also Urophilie wird umgangssprachlich jedoch auch oft die Vorliebe bezeichnet, Urin in sexuelle Spiele mit einzubauen.
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Viele werden wohl das Material nutzen das derjenige nutzt von dem sie Hängebondage gelernt haben. Oder das Material mit dem sie sich an individuellsten mit fühlen.
Als „Cuckquean“ bezeichnet man eine Frau in einer Liebesbeziehung oder festen Partnerschaft, die durch den intimen Kontakt ihres männlichen Partners mit anderen Frauen sexuellen Lustgewinn oder gar Befriedigung erlangt.
Unter einem Sklavenvertrag versteht man die schriftliche Fixierung von Vereinbarungen, worin Rechte und Pflichten des Sklaven, aber auch sehr oft des Tops reguliert werden.
Das heißt, Sklavenverträge dienen internen Vereinbarungen von Regeln zwischen Meistern und Sklaven.
Da diese Vereinbarungen aber oft individuell zwischen Meister und Sklave getroffen werden, gibt es jedoch eine große Anzahl an Sklavenverträgen, die sehr unterschiedlich ausfallen können.
Und obwohl solche Verträge nach unserem Recht keine offizielle, gesetzliche Gültigkeit besitzen, sind sie für Viele sehr sinnvoll, denn dadurch wird deutlich geregelt, was gespielt werden soll.
In diesem Artikel möchten wir erklären was das Seil bedeutet, wie es konventionell und wie im Erotischen eingesetzt wird und welche Wortvielfalt dahinter steckt.