"Figging" ist eine Sexualpraktik im BDSM-Bereich, und kann als demütigende Form der Körperstrafe empfunden werden. Deshalb ist diese Praktik als solche für BDSM-Spiele sehr reizvoll. Unter Anderem wird sie nämlich zur Intensivierung der Schmerzen bei gleichzeitiger Züchtigung des Gesäßes benutzt.
Unter einem Tunnelspiel versteht man eine Praktik, die – einmal begonnen – nicht vor Ablauf einer bestimmten Frist beendet werden kann.
Nach den allgemein anerkannten Prinzipien des vernünftigen, sicheren und einvernehmlichen Handelns kann der passive Partner, auch Bottom oder Sub genannt, in der Regel jederzeit durch ein vereinbartes Signal (meist das sogenannte Safeword) das Spiel beenden. Beim Tunnelspiel wird jedoch bewusst auf diese Möglichkeit verzichtet: Das übliche Safeword wird nicht mehr verwendet.
Mit "Maske" bezeichnet man eine Gesichtsbedeckung, die beispielsweise bei der Kunst, wie der bildenden Kunst, der Architektur, der modernen Kunst und auch der Kunst der Renaissance und des Barock, eingesetzt wird.
Es sieht alles so toll aus. Verschnürt und mit dem Knebel im Mund auf dem Bett liegend.
Nur sollte das Verschnüren auch gelernt sein, denn schließlich soll es ja auch schön aussehen, und nicht unbedingt an die Deutsche Post erinnern.
Auf diversen Internetseiten findet man ja hin und wieder schonmal den Ausdruck "Moneyslave", oder dass es einen sogenannten "Moneyslave"-Fetisch gibt. Viele Menschen wissen mit diesem Begriff nichts anzufangen oder finden keine logische Antwort darauf. Daher fragen sie sich verständlicherweise, ob das wirklich Menschen sind, die ihr Geld einfach so verschenken.