Wie stellt sich eine devote Frau dar ?

  • Von  Hastings_666

    Beitäge bisher: 15

    30.11.2025 04:43

    Was ist devot und wie fördert die Herrschaft die Sklavin, was ist Führung

  • Von  Hastings_666

    Beitäge bisher: 15

    30.11.2025 05:45

    Eine Sklavin sucht den Weg ihrer Herrschaft zu dienen, dabei sucht sie insbesondere Führung, oft auch Betreuung und Schutz. Die Verfügung über den Körper der Sklavin, über ihre Sexualität, ist nur ein Teil dessen, was die Herrschaft zu leisten hat. Meiner Erfahrung nach suchen devote Frauen über das sexualisierte hinaus Führung und insbesondere Halt. Als Herrschaft muss ich mich deshalb mit einer Sklavin intensiv beschäftigen, ich muss sie kennen lernen und versuchen sie zu verstehen. Ich muss eine Person sein, die respektiert und geachtet wird. Dazu gehört Kompetenz und insbesondere der Wille zu führen. Führen ist nicht Brutalität ! Ich rede mit einer devoten Frau und höre ihr zu. Alles, was eine devote Frau zu sagen hat, ist es Wert aufgenommen zu werden. Ich möchte ihre Seele kennenlernen, denn nur so kann ich diese irgendwann auch beherrschen. Ich rede mit meiner Sklavin, höre zu und interagiere mit ihr. Ich will unbedingt Teil ihrer Welt sein, ihr Leben und ihre Gefühle kennen und meine Dominanz darüber ausbreiten. Die Sklavin soll und muss sich bei mir wohl fühlen und sicher und geborgen sein. Bei mir darf die Sklavin ihre Seele baumeln lassen, sie darf offen über ihre Belange reden und wird dabei Führung erfahren. Das geht deutlich und weit über das rein sexuelle hinaus. Langweilig ? Nein, weit gefehlt. Nichts ist für mich schöner und spannender, als eine Frau tief , auch seelisch, zu durchdringen, um sie dann in Gänze zu führen. Nur so kann die Herrschaft dann auch verstehen, wie die sexuelle Führung aussehen muss....Eine dominant devote Beziehung, nichts anderes ist ein Sklavinnen Dasein, muss über diese Tiefe gehen, sonst ist nur Sex....und jeder weiß, dass nur sexuelle Beziehungen mangels Tiefe scheitern werden. Führen bedeutet aber nicht das komplette Leben vor zu geben, oder gar ind Detail zu bestimmen. Man muss mit der Sklavin klar verabreden, wie weit sich die Führung erstrecken soll. Da können die Bedürfnisse sehr verschieden sein und darüber hinaus können sich diese Bedürfnisse auch verändern, worauf die Herrschaft reagieren muss. Jede Beziehung ist immer auch dynamisch, auch die Versklavung einer devoten Frau führt in eine dynamische Beziehung....nichts kann schöner und spannender sein. Die Sklavin sollte unbedingt schon zu Anfang definieren, wo sie ihre Freiräume haben will und vielleicht auch muss. Ich lege darauf sehr viel Wert und dringe zu Anfang auf Klärung solcher Fragen. Auch diese Dinge können sich über die Zeit natürlich verändern, hier muss die Herrschaft flexibel sein. Führung hat viel mit Freiräumen zu tun, die man gewähren muss. Ohne Freiräume zu haben, gerät ein Verhältnis als Sklavin zu einer 24/7 Einkerkerung. Wer das möchte, soll es gleich zu Beginn definieren, meins ist das nicht. Die Sklavin muss sich auf mich als Herrschaft verlassen können. Ich werde immer zu hören. Ich werde immer eine Meinung haben, die durchdacht ist und daher auch begründbar ist. Ich werde immer meine herrschaftlichen Rechte ausüben und meine Sklavin ganz selbstverständlich benutzen. Benutzen, so wie ich es gerade will. Eine Sklavin braucht auch Regeln, um ihre devote Seite stets zu spüren. Es genügt nicht zu wissen, dass es eine Herrschaft gibt und eine Sklavin. Die Sklavin muss Regeln beachten, damit sie ihr Bedürfnis nach Unterwerfung auch spürbar ausleben kann. Bei mir ist es schon lange üblich, dass ich vorgebe eine bestimmte Kleidung bei mir zu Hause zu tragen. Im Regelfall gehe ich zu Beginn mit der Sklavin einkaufen. Man braucht ein geeignetes Trägerkleid, einen Rock und eine passende Bluse, ganz sicher High Heels. Ich liebe offene High Heels. Mit einer solchen Bekleidung präsentiert sich die Sklavin mir, in jeder Minute. Sie ist immer verfügbar, besonders wenn auf Unterwäsche verzichtet wird, oder diese nur minimalistisch ausfällt. Die devote Haltung wird do optimal ausgeformt und betont gefördert. Die Sklavin darf sich mir ganz normal nähern und erhobenen Hauptes mit mir reden. in dem Moment, wo ich die Sklavin jedoch anfasse, sollte Ihr Blick dem meinen ausweichen, sie sollte sich gesenkten Blickes benutzen lassen. Die Sklavin wird meine Dominanz spüren, und zwar immer. Ich bin stets ein Vorbild und ich bin stark genug um der Sklavin Freiheiten zu gewähren, so wie es nötig ist. Ich bin stark genug, um die Sklavin jeder Zeit auch hart zu bestrafen, wenn das angezeigt ist. Ich bin stark genug, um meine Sklavin auch zärtlich in den Arm zu nehmen, wenn sie dieses benötigt und sei es nur, um die Tränen zu trocknen und weg zu küssen, wenn die Abstrafung härter ausgefallen ist. Das alles ist sehr anspruchsvoll und sehr fordernd....nicht wahr ?