Peitschen und Ficken

  • Von  Hastings_666

    Beitäge bisher: 3

    28.01.2026 06:55

    Sara wusste schon, dass sie nun etwas mehr zu erwarten hatte, als in der letzten Stunde, weshalb sie sich nun auch besonders beflissen um Sie Hastings kümmerte. Mit Großem Eifer bediente sie seinen erneuten Wunsch nach einem Glas Whisky. Sie wusste ja schon , wo der Whisky steht, nur war ihr nicht klar, welchen der Herr nun bevorzugen Würde. Auf die entsprechende Frage erhielt Sara eine sehr wohlig klingende, freundliche, ja wohlwollende Antwort. Der klang dieser kräftigen Männerstimme konnte mitunter sehr beruhigend und fürsorglich sein. Saras Herr musterte sie sehr aufmerksam, als sie sich wieder auf den ihr zugewiesenen Hocker setzte, diesmal die Beine eher etwas auseinander, wie gewünscht. Hastings trank langsam und genüsslich seinen Whisky, als er Sara plötzlich zu sich bat. Freundlich, aber bestimmt, bedeutete er ihr links neben ihm, auf der Couch Platz zu nehmen. Sara gehorchte und spürte bereits, wie eine Erregung in ihr hochstieg. Ihr Herr stellte sein Glas auf den Glastisch vor ihm und begann ganz unvermittelt Saras Bluse auf zu Knöpfen. Er streifte sie ab und griff sogleich nach Ihren blanken Brüsten, die er genüsslich in seinen kräftigen Händen knetete. Als die Haut derer nun langsam etwas heißer wurde ,begann er sie mit der Zunge zu bearbeiten. Es war mehr ein kräftiges Lecken, als ein liebkosen. Nun wurde Sara eröffnet, dass sie zunächst und unmittelbar jetzt erst einmal leiden müsse. Er befahl ihr in ruhiger Stimme aufzustehen und in das ihr ja schon bekannte Schlafzimmer zu gehen. Dort stand sie nun mit entblößter Brust , die nass geleckt war, deren Haut leicht gerötet schimmerte. Nach wenigen Sekunden kam Hastings auch ins Zimmer. Er hatte eine kleine Peitsche aus Holz und eine größere dabei, außerdem mehrere Seile. Sofort kam der Befehl sich auf dem Bauch auf das Bett zu legen. Sara gehorchte. Ihr Herr zog mit kräftiger Hand den Rock herunter und band sofort Saras Fußgelenke aneinander zusammen. Nun wurden ihre Arme weit auseinander straff fixiert. Mit der kleinen Peitsch erhielt Sara nun quälend langsam 25 teils kräftige Hiebe auf die nackten Fußsohlen, so dass es schon auch brannte. Hastings stieß ihr einen Finger in die Vagina, wohl um die Feuchtigkeit zu prüfen und peitsche nun mit der Großen Peitsche Saras Arsch und den Rücken. Nach insgesamt 25 Hieben, die zunehmend anstrengend wurden, schien Sara nun durch zu sein, denn Hastings löste Ihre Fesseln. Mit Kraft drehte er Sara um, auf den Rücken und spreizte ihre Schenkel sehr weit. Sara sah, dass der Herr nackt war, als er sich im Bett vor ihr positionierte und ungestüm begann ihre Vagina, die Spalte und den Kitzler mit straffer Zunge zu lecken und mit den Lippen daran zu saugen. Hierin war der Herr sehr eifrig und beflissen. Es schien Hastings Freude zu bereiten, denn es dauerte einige Minuten, bis er sein steifes Glied sehr direkt und nicht ohne Härte in Saras Schoss stieß. Mit zunehmend heftigen Bewegungen bohrte sich der Herr nun tief stoßend in Saras Unterleib, wobei immer wieder die Brüste zum Ziel seiner kräftigen Hände wurden. Die Zunge des Herrn delektierte sich währenddessen abwechseln an den Fußsohlen und den Brüsten, manchmal steckte er auch seine Zunge in Saras Mund, tief und kräftig, während der zum Teil sehr heftigen Stöße mit seinem Schwanz. Dieses Mal schien Hastings Gnade walten zu lassen, als er Sara schließlich ,nach immer heftiger werdenden Stoß Bewegungen in ihre nasse Fotze spritzte. Während der Samen sich in sie ergoss , ließ Hastings nicht locker und stieß weiter zu, bis es scheinbar nicht mehr ging. Während Hastings gemächlich das Zimmer verließ, bedeutete er Sara ins Bad zu gehen und sich frisch zu machen. Er wolle noch eine Weile aufbleiben und Zeit mit Sara verbringen. Ihr wurde klar, die Nacht war noch nicht vorbei.

    English version:

    Sara already knew that she now had a little more to expect than in the last hour, which is why she now took special care of Mr Hastings. She eagerly served his renewed request for a glass of whisky. She already knew where the whisky was, but she wasn't sure which one the gentleman would prefer. When she asked, Sara received a very pleasant, friendly, even benevolent answer. The sound of this powerful male voice could be very calming and caring at times. Sara's master looked at her very attentively as she sat back down on the stool assigned to her, this time with her legs slightly apart, as requested. Hastings drank his whisky slowly and with relish when he suddenly asked Sara to join him. Friendly but firm, he motioned for her to sit down on the couch to his left. Sara obeyed and already felt a rush of excitement rising within her. Her master placed his glass on the glass table in front of him and suddenly began to unbutton Sara's blouse. He slipped it off and immediately reached for her bare breasts, which he kneaded with relish in his strong hands. As her skin slowly became a little hotter, he began to work on her with his tongue. It was more vigorous licking than caressing. Now Sara was told that she would have to suffer first and immediately. He ordered her in a calm voice to get up and go to the bedroom she already knew. There she stood with her breasts exposed, wet from being licked, her skin slightly reddened and glistening. After a few seconds, Hastings also entered the room. He had a small wooden whip and a larger one with him, as well as several ropes. He immediately ordered her to lie down on her stomach on the bed. Sara obeyed. Her master pulled down her skirt with a strong hand and immediately tied Sara's ankles together. Now her arms were fixed wide apart. With the small whip, Sara was now given 25 agonisingly slow, sometimes powerful blows to the soles of her bare feet, so that it already burned. Hastings inserted a finger into her vagina, presumably to check her wetness, and then whipped Sara's arse and back with the large whip. After a total of 25 strokes, which became increasingly strenuous, Sara seemed to be done, because Hastings released her restraints. He forcefully turned Sara onto her back and spread her thighs very wide. Sara saw that the gentleman was naked as he positioned himself on the bed in front of her and began to lick her vagina, slit and clitoris impetuously with his firm tongue and suck on them with his lips. The gentleman was very eager and diligent in this. It seemed to give Hastings pleasure, because it took several minutes before he thrust his stiff member very directly and not without force into Sara's lap. With increasingly violent movements, the gentleman now thrust deeply into Sara's abdomen, repeatedly targeting her breasts with his powerful hands. Meanwhile, the gentleman's tongue alternately delighted in the soles of her feet and her breasts, sometimes sticking his tongue deep and hard into Sara's mouth while thrusting his cock into her with sometimes very violent strokes. This time, Hastings seemed to show mercy when he finally ejaculated into her wet cunt after increasingly violent thrusts. As his semen poured into her, Hastings did not let up and continued thrusting until it seemed he could no longer go on. As Hastings leisurely left the room, he motioned for Sara to go to the bathroom and freshen up. He wanted to stay up a while longer and spend time with Sara. She realised that the night was not over yet.