-- UPDATE (Dezember 2021) --
Was soll ich sagen? Die größte Zeit der Pandemie habe ich in einer "vanilla" Beziehung verbracht und das wahr sicher nicht das Schlechteste. Aber ach... es geht dabei einfach ein Teil von mir verloren. Ein Teil, den ich nicht verlieren, sondern viel lieber jemandem schenken möchte.
Es ist der Teil des Über-mich-Verfügens. Nicht, dass ich rund um die Uhr gesagt bekommen müsste, was ich lassen und tun soll. Ich komm schon mit mir zurecht. Aber das Wissen, dass da jemand ist, eine Herrschaft, die - wenn sie will - tatsächlich verfügen kann, wie ich zu dienen habe, was ich sein soll. Diese Gewissheit, die fehlt mir.
Und daher begebe ich mich erneut auf die Suche.
Dabei spüre ich meinen Weg inzwischen noch spezifischer. Ich fühle, wie ich das Männliche in mir, mehr und mehr ablege. Oder ablegen möchte. Ein paar Stupser dorthin würden ab und an nicht gut tun.
Mein Traum wäre daher eine starke Frau oder ein Paar, der oder denen ich mich nicht als Mann, sondern als Neutrum übergeben darf. Als formbares Wesen, dessen Gender und Erscheinung sie nach Gutdünken bestimmen. Dauerhaft oder nach Lust und Laune. So lange es nur Ihre und nicht meine Entscheidung ist.
Und nun gehe ich es an, mich diesen Sehnsüchten wieder zu nähern. Ich bin daher auch hier wieder eingestiegen und freue mich nicht nur evtl. schon die Eine oder die Beiden hier anzutreffen, sondern auch über Hinweis oder Tipps wie und wo ich meine Suche erfolgversprechend erweitern könnte.
Interessen
Noch immer habe ich den Raum nicht aufgegeben, meine Eigentümer/in als Lastentier in einer Rikscha über die Hügel des Weinviertels ziehen zu dürfen.
Mein weg zu Sadomaso
Mit meiner devoten Seite befasse ich mich seit gut 20 Jahren, wobei ich feststelle, dass sie dabei ständig wächst und stärker wird und meine Sehnsucht danach, im Wortsinn besessen zu werden, stetig zunimmt.