Unter einem Tunnelspiel versteht man eine Praktik, die – einmal begonnen – nicht vor Ablauf einer bestimmten Frist beendet werden kann.
Nach den allgemein anerkannten Prinzipien des vernünftigen, sicheren und einvernehmlichen Handelns kann der passive Partner, auch Bottom oder Sub genannt, in der Regel jederzeit durch ein vereinbartes Signal (meist das sogenannte Safeword) das Spiel beenden. Beim Tunnelspiel wird jedoch bewusst auf diese Möglichkeit verzichtet: Das übliche Safeword wird nicht mehr verwendet.
Als „Cuckquean“ bezeichnet man eine Frau in einer Liebesbeziehung oder festen Partnerschaft, die durch den intimen Kontakt ihres männlichen Partners mit anderen Frauen sexuellen Lustgewinn oder gar Befriedigung erlangt.
Berlin - eine Stadt der ungezügelten Freiheit, pulsierenden Beats und grenzenlosen Entdeckungen. Als Herzstück des europäischen Nachtlebens ist Berlin das ultimative Ziel für alle, die tief in die BDSM-Szene eintauchen wollen. Ob erfahrener Spieler oder einfach nur neugierig, die Stadt bietet eine eklektische Mischung von Events für jeden Geschmack.
Unter einem Sklavenvertrag versteht man die schriftliche Fixierung von Vereinbarungen, worin Rechte und Pflichten des Sklaven, aber auch sehr oft des Tops reguliert werden.
Das heißt, Sklavenverträge dienen internen Vereinbarungen von Regeln zwischen Meistern und Sklaven.
Da diese Vereinbarungen aber oft individuell zwischen Meister und Sklave getroffen werden, gibt es jedoch eine große Anzahl an Sklavenverträgen, die sehr unterschiedlich ausfallen können.
Und obwohl solche Verträge nach unserem Recht keine offizielle, gesetzliche Gültigkeit besitzen, sind sie für Viele sehr sinnvoll, denn dadurch wird deutlich geregelt, was gespielt werden soll.
Unter Anal-Fisting versteht man analen Faustverkehr.
Bei dieser Sexualpraktik dringt man also mit der Faust in den Po ein, wobei eventuell noch ein Teil des Unterarms folgen kann.